Fragen zu Belegen

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  • usen
    Registrierter Benutzer
    • 26.04.2010
    • 181

    #16
    Leider mag ich Vereine generell nicht. Somit wird sich wohl irgendwann die Anschaffung von Katalogen etc. nicht vermeiden lassen.
    Ich diskutiere lieber via Email, Foren usw..
    Dennoch Danke für den Hinweis.
    MfG
    Frederik

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    • Harald Krieg
      Ostafrikasammler
      • 27.06.2003
      • 4795

      #17
      Zitat von usen
      Leider mag ich Vereine generell nicht. Somit wird sich wohl irgendwann die Anschaffung von Katalogen etc. nicht vermeiden lassen.
      Ich diskutiere lieber via Email, Foren usw..
      Egal für welches Gebiet Du Dich mal entscheidest, Du solltest Dir umgehend einen Michel Katalog kaufen und dort die Einführung lesen. Da werden viele grundsätzlichen Fragen erklärt. Ferner gibt es etliche Ratgeber für Anfänger - auch so einen solltest Du Dir zulegen und durchlesen. Beides gibt es gebraucht für einen niedrigen einstelligen Betrag zu kaufen. Neuere Kataloge benötigst Du erst einmal keine - an den grundlegenden Informationen hat sich da nicht viel geändert. Die aktuellen Katalogpreise sind eher nebensächlich, da ohne des Wissens um Qualitätskriterien, Typenunterschiede, Druckarten und alles andere kann man die Preise eh nicht richtig verstehen.

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      • heku49
        Heimatsammler + Luxemburg
        • 09.06.2006
        • 1134

        #18
        Hallo Frederik,

        auch wenn Verein nichts für Dich ist, man kann fast alle Vereine als Gast besuchen und hineinschnuppern. Gerade grundsätzliche Fragen können dort von erfahrenen Sammlern an Beispielen bestens erklärt werden. Kataloge haben auch fast alle Vereine bei den Treffen vorliegen. Es lohnt wirklich.

        Gruß Helmut

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        • gründi
          Registrierter Benutzer
          • 17.04.2009
          • 50

          #19
          Hallo Frederick,

          ich empfehle dir auch zur Lektüre eine ganz kostenfreie Möglichkeit. Ich lasse mir immer die aktuellen Auktionskataloge der großen Auktionshäuser zuschicken, dort sind die wichtigsten Sachen abgebildet, und man kann sich ein Bild machen, so habe ich schnell gelernt, was Masse ist und was nicht.

          @brfmhby

          Sicher kann man sich alles schönreden, dazu ist ja auch der Optimismus da, nicht wahr? Aber das soll doch hier gar nicht das Thema sein, es geht hier vielmehr um die "Wertigkeit" eines gelochten Beleges, ich habe sehr viele interessante Belege, welche gelocht sind und den echten Bedarfscharakter unterstreichen. Ich als Sammler fühle mich verpflichtet, Bedarf zu dokumentieren und zu sammeln. Philatelistische Mache sammle ich persönlich nur dann, wenns gefällt.
          Meiner Meinung nach muss jeder sammler selbst entscheiden, was er sammeln möchte und was nicht.

          Beste Sammlergrüße

          Florian
          Suche zur Zeit Michel (oder andere) Kataloge für Europa.

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          • fricke
            Registrierter Benutzer
            • 30.10.2006
            • 1538

            #20
            Belege

            Ein manipulierter Beleg, der nur so verschönert ist, dass er besser optisch wirkt, ist keine Fälschung. Der gezeigte Beleg hatte eine ausgerissene Registerlochung mit abgerissener Ecke. Ich habe die Löcher gefüllt und hinterlegt.
            Man kann das sicher schöner reparieren, aber mir genügt es so fürs Album. Mit Fälschung hat das nichts zu tun. Im Handbuch ist dieser Beleg noch im Originalzustand abgebildet. Mir gefällt er so besser.
            Als Ersttag (10.1.49) ist der Saulgauer Postmeisterdurchstich der Notopfermarke bisher nur einmal bekannt. Einen schöneren Beleg gibt es also nicht.
            Angehängte Dateien
            Zuletzt geändert von fricke; 11.03.2011, 20:49. Grund: Ergänzung

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            • Jörg
              Registrierter Benutzer
              • 11.08.2005
              • 484

              #21
              Hallo,

              die Frage nach der Erkennbarkeit von Nachgummierungen ist noch offen. Um sie abzuschließen: das kundige Auge erkennt eine Nachgummierung ganz leicht - und mit UV-Lampe noch leichter. Genauso auch die "Einflickung" oder "Anflickung" von Papiermaterial (angesetzte Briefmarkenzähne, "gefüllte" Lochungslöcher).

              Aber bei dem Vorschlag, die Löcher mit hinterlegtem Falz und gleichartigem Papier zu schließen, ging es ja gar nicht um ein absichtliche Täuschung Dritter (den hinterlegten Falz sieht nun wirklich der berühmte Blinde mit Krückstock), sondern um eine leichte optische Verschönerung des Beleges, die als solche immer erkennbar bleibt und auch bleiben soll.

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              • usen
                Registrierter Benutzer
                • 26.04.2010
                • 181

                #22
                Nochmal ein Hallo in die Runde,
                @saeckingen:
                Natürlich habe ich schon Michelkataloge in meinem Besitz, das Vorwort und die Einleitung habe ich natürlich auch gelesen. Die Bebilderung lässt m.E. aber teilweise zu wünschen übrig, was ggf. auch an fehlenden Vergleichsobjekten liegen mag.
                Lohnt sich so ein 'Ratgeber' wirklich? Ich meine, ich habe ein Buch übers Briefmarkensammeln, das finde ich aber nicht wirklich informativ...
                @gründi:
                Das mit den Auktionskatalogen ist natürlich eine gute Idee der ich wohl mal nachgehen werde. Auch wenn das einzige Auktionshaus in meiner Umgebung m.E. nur an Geld (logisch) und weniger an ausreichender Kenntnis interessiert ist. Angeblich schon seit 25 oder 30 Jahren im Geschäft. (aber ich werde hier keine Namen nennen).
                @Heku49:
                Das ist natürlich wahr das sich dort Wissen ansammelt. Und dieses dann auch noch anhand von Beispielen erklären zu können ist auch sehr hilfreich. Ich denke, wenn ich mal nicht mehr ganz so newbie bin, sollte ich wohl mal über meinen Schatten springen.
                @Jörg:
                Danke für die Erklärung, dann muss ich mir in der Hinsicht ja auch mal ein paar vergleichsstücke zulegen. UV-Lampe habe ich schon.


                Nochmal ein Dankeschön an alle dir mir geholfen haben!
                MfG
                Frederik

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