Fälschungen bei Auktionshäusern

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  • Harald Krieg
    Ostafrikasammler
    • 27.06.2003
    • 4795

    #1

    Fälschungen bei Auktionshäusern

    Auch bei regulären und seriösen Auktionshäusern gibt es immer wieder Fälschungen im Angebot. Vor allem bei "exotischeren Gebieten" gibt es bei den meisten Häusern keine Fachleute, die so etwas selbst erkennen. Die Frage ist dann nur, wie auf eine Meldung durch Sammler reagiert wird.

    Hier ein Beispiel aus der kommenden Cherrystone Auktion.

    http://www.philasearch.de/de/i_9108_...366975898.8978

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 572.jpg
Ansichten: 1
Größe: 56,0 KB
ID: 277963

    Zumindest der abgebildete Höchstwert zu 5 Rupien ist eine klare Aufdruckfälschung. Der echte Handstempelaufdruck zeigt eine ganz anderes Bild. So sind z.B. das B und A immer wesentlich fetter als der restliche Text.

    Den Anbieter habe ich soeben mit eienr Erklärung informiert.
  • Harald Krieg
    Ostafrikasammler
    • 27.06.2003
    • 4795

    #2
    ... und schon gab es eine Antwort:

    Thank you for letting us know - we will withdraw the lot.


    Regards,
    Danke für die Mitteilung, wir werden das Los zurückziehen.

    So wünscht man sich doch die Reaktion eines seriösen Auktionshauses!

    Kommentar

    • Lars Böttger
      www.arge-belux.de
      • 07.08.2003
      • 8417

      #3
      Dresdner Briefmarkenauktion

      Das folgende Angebot enthält bei den klassischen Marken fast nur Steindruckfälschungen der Spiro-Brüder: http://philasearch.de/de/i_9121_3591...7#.UbjdSflTCSo - das Auktionshaus wurde informiert. Die Nr. 1 ist echt, die Nr. 9 ist echt, die Nr. 3 ist aus einer anderen Marke hergestellt, die Caritasmarken sind echt, aber nicht sonderlich teuer. Wer hierfür 100 Euro ausgibt, der ist hereingefallen.

      Beste Sammlergrüsse!

      Lars
      Angehängte Dateien
      Zuletzt geändert von Lars Böttger; 12.06.2013, 21:47.
      www.bdph.de und www.arge-belux.de

      Kommentar

      • Hugo67
        Registrierter Benutzer
        • 22.12.2011
        • 1097

        #4
        Es gibt leicht zu erkennende und weniger leicht zu erkennende Fälschungen, diese hier fällt in die erstere Kategorie:

        https://www.philasearch.com/de/i_939...A333-3887.html

        Aber offenbar haben weder der/die Fälscher-/in noch der/die Sachbearbeiter-/in des Auktionshauses einen Blick in den Michel geworfen.

        Kommentar

        • Oliver Graf
          Pilstrinker
          • 10.06.2003
          • 654

          #5
          Was steht denn dazu im Michel?

          Kommentar

          • Michael Lenke
            Administrator
            • 28.01.2006
            • 6922

            #6
            Gültig bis 15.4.1929
            ml
            Wehr fähler findet, daf si behaltn.
            Die Krakauer Aufdrucke von Polen 1919 - mit Schlitzohrparade.
            Prüfer und Experte des Polnischen Philatelistenverbandes (PZF)

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