Brief Sachsen 1856

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  • milli
    Registrierter Benutzer
    • 28.10.2007
    • 217

    #1

    Brief Sachsen 1856

    Dieser kleine Brief von Dresden nach Leipzig übersteigt meine Lesefertigkeiten im Michel Spezial. Deshalb meine Fragen:
    • Sind 3 halbe Neugroschen ausreichend für das Porto?
    • Oder geht es dass Ein Neugroschen (2x Mi 8I) bis Altenburg frankiert wurden -> Rautenstempel 1 und dann in Altenburg mit der Mi 3 nachfrankiert wurde -> Rautenstempel 11
    Falls jemand die Adresse lesen kann, wäre ich zufrieden. Der Brief ist ohne Text, hatte wahrscheinlich nur eine Einlage.
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ID: 329034
  • Hugo67
    Registrierter Benutzer
    • 22.12.2011
    • 1097

    #2
    Ich lese
    Wohlgeboren Frau
    Pastor Gerwand (?)
    in Leipzig

    Bezüglich der Frankatur (und ich habe von Sachsen keine Ahnung) steht in meinem Michel für 1856 ein Porto von 1 Ngr.
    Meine Vermutung wäre daher, dass die Mi.-Nr. 3 nicht original auf den Brief gehört.

    Kommentar

    • milli
      Registrierter Benutzer
      • 28.10.2007
      • 217

      #3
      Danke für die Antwort.
      Ich hatte das ein wenig verquer gedacht: Bis Altenburg 1 NGr. und dann noch ein halber dazu. Das sind dann ca. 150 km.
      Aber für die direkte Entfernung Dresden-Leipzig ca. 120 km - 15 Sächsiche Postmeilen sind ca. 135 km - reicht 1 Ngr. aus.
      Mir kam es auch merkwürdig vor, dass der Stempel der Nr. 3 keinerlei Spuren auf dem Brief hinterlassen hat.
      Manche Sachen die Sammler so treiben sind merkwürdig. Aber Ablösen ist wohl kaum drin, ohne dass der Brief versaut wird. Der sieht hinten schon nicht gut aus, weil da was abgelöst ist....
      Zuletzt geändert von milli; 10.04.2026, 14:41.

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