Fälschungen bei eBay & Co.

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  • filamaxo
    Registrierter Benutzer
    • 29.01.2005
    • 300

    #571
    Schon möglich, dass ich blöd bin, aber in diesem Ausmass?
    Denn ich sehe bei dieser Marke nirgendwo einen Oberrand.
    Oder doch oder wie oder was?

    Filamaxo

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    • Wawelgeist
      Polen-Sammler
      • 02.09.2003
      • 182

      #572
      Habe ich das richtig verstanden?

      Den Oberrand einer Marke kann man doch entfernen ohne dass die Marke dadurch beschädigt wäre.

      Also wäre bei dieser Marke die "80", das Wort "Pfennig" und das "N" von BERLIN entfernbar ohne dass die Marke beschädigt ist.

      Oder wie? Oder was? Häääää?



      Andreas

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      • reichswolf
        Registrierter Benutzer
        • 22.06.2006
        • 776

        #573
        Hallo ihr Zu-Spät-Kommer!
        Bis vorhin war in @deckelmouks Posting noch eine andere Marke zu sehen, und zwar diese (vom gleichen Verkäufer):
        Angehängte Dateien
        Zuletzt geändert von reichswolf; 07.01.2007, 12:42.

        Kommentar

        • Wawelgeist
          Polen-Sammler
          • 02.09.2003
          • 182

          #574
          Ja, ja, wer zu spät kommt,

          den bestraft ...

          Andreas

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          • filamaxo
            Registrierter Benutzer
            • 29.01.2005
            • 300

            #575


            filamaxo

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            • Juergen Kraft
              Registrierter Benutzer
              • 30.11.2005
              • 1747

              #576
              Korrekte Terminologie

              Zitat von filamaxo
              Schon möglich, dass ich blöd bin, aber in diesem Ausmass? Denn ich sehe bei dieser Marke nirgendwo einen Oberrand.
              Oder doch oder wie oder was? Filamaxo
              Hallo zum Thema "Korrekte Terminologie unter Briefmarkensammlern",

              vorweg, Deckelmouk hat den Link geändert. Er hatte unter den vielen Marken mit Falz auf Originalgummi, ein Stück erwischt, bei dem der Falz nicht auf der Marke sitzt.

              Zum meinem Titel. Ihr versteht nicht was ich mit dem Titel sagen will? Dann seit ihr auf der richtigen Spur.

              Einseits gibt es Verkäufer, die mit mehr oder weniger listigen Formulierungen den tatsächlichen Zustand einer Briefmarke verschleiern wollen, andererseits hat nicht jeder Verkäufer eine philatelistische Ausbildung.

              Für mich sieht das so aus: Wenn Jemand im Titel das Wort FALZ erwähnt, will er nicht täuschen! Ob aus Unkenntnis ein, zwei oder drei Sterne dazu gemacht werden, ist für den Wert der Aussage egal.

              Ich bin sogar der Meinung, wenn in der Beschreibung steht "postfrisch mit Falz" ist das 100% aussagefähiger, als nur ungebraucht.

              Bei der ersten Aussage ist völlig klar, die Marke hat einen Falz. Bei der zweiten Aussage ist Nichts klar.

              Die Bedeutung von Fachbegriffen ist schwammig, fliesend und je nach Sprache unterliegt diese einer eigenen "Logik".

              Beispiel für Englisch: ** = mint, never hinged, * mint, hinged. Also: beides ist mint! Das bedeutet ungefähr "postfrisch" und nicht "ungebraucht".

              Im Deutschen ist es sehr viel verwirrender. Beispiel: eine falsch gummierte Marke mit Falzrest wäre mit "ungebraucht" erst einmal richtig beschrieben. Weshalb?

              Die gängige Terminologie sieht in etwa so aus:

              Marken die keine Entwertungsspuren zeigen, werden als "ungebraucht" bezeichnet. Marken die zum Beispiel als offensichtlich einzig vorhandene Frankatur auf einem Brief kleben, aber der Entwertung entgangen sind, werden bei Altdeutschland Baden wie ungebraucht bewertet, bei Bundesrepublik Deutschland als gebraucht. Wer es nicht glaubt, liest den Michel.

              Weil es nichts wirklich Eindeutiges gibt, habe ich mir meine Terminologie selbst gebastelt.

              Ich definiere:

              Marken die nicht bestimmungsgemäß verwendet wurden sind "Ungebraucht". Marken mit nachweisbarer postalischer Verwendung sind "Gebraucht". Marken die in keine Gruppe fallen, sind als billigste Sorte zu rechnen.

              Bei den Ungebrauchten gibt es
              • postfrisch = **
              • mit Originalgummi und Papier- oder Falzresten oder Gummifehlstellen = *
              • Marken ohne Gummi = (*).


              Was postfrisch ist, bleibt dann auch noch offen. In einem Ratgeber steht zu lesen, dass wäre, wie am Postschalter verkauft. Ich bekam am Postschalter Marken mit Fingerabdrücken, Marken ohne Zähne oder durchgerissene Marken. Im weiteren Sinne, werden das wohl postfrische Marken mit zu erwähnenden Mängeln sein. In dem erwähnten Ratgeber steht aber auch, eine Marke mit Fingerabdruck wäre nicht postfrisch. Was lernen wir daraus? Die Versuche Definitionen zu begründen sind oft korinthenkackerei, Mängel einfach zu beschreiben bringt jedoch 100% Klarheit. "Mit Falz" ist 100% Klarheit.

              Bei den Gebrauchten gibt es
              • Federzug
              • Farbstift
              • Stempel
              • Sonstige


              Bei Stempeln gibt es (gemeint auf der Marke)
              • Aufgabestempel
              • Übergangsstempel
              • Ankunftsstempel
              • Stempel fremder Postverwaltungen
              • Nachträgliche Entwertung


              Bei Sonstige "Entwertungen" gibt es
              • Zeitungsmarken mit Zeitungsdruck
              • Marken als Streifbandverschluß die durchgerissen sind
              • Vorausentwertungen


              In der Praxis gibt es dann noch Begriffe wie "ungestempelt". In welche Gruppe diese fallen ist nie klar. Federzug entfernt oder ohne Gummi, wer kann es sagen.

              Trotzdem kann der Begriff von Laien ohne schlechte Absichten benutzt werden. Steht der Begriff aber in einem "Attest" des "Sachverständigen" Goldhahn, dann bedeutet es: auf der Marke ist kein Stempel mehr sichtbar und es ist genügend Gummi vorhanden um die 90 Pf. Posthorn wieder auf einen Brief zu kleben.

              Wie stelle ich mir also eine perfekte Beschreibung vor? Land, Katalognummer, Katalogname des verwendeten Kataloges. Erhaltung (siehe oben), Beschreibung des Markenmotives, Ausgabejahres und der Wertstufe und Farbe bei nicht bunten Marken. Dann folgt eine Aufzählung aller vorhandenen Mängel und/oder werterhöhender Eigenschaften. Dazu ein aussagekräftiges Bild von Vorder- und Rückseite.

              Bei einwandfreien Marken kann auch gefahrlos verkürzt werden. Beispiel 123/138 ** in der Kategorie Bundesrepublik 1948-1952 würde auch reichen, ist aber sicher nicht im Interesse des Verkäufers.

              Warum habe ich so lange Ausführungen gemacht? Habt ihr nicht das Gefühl, ich hätte an der einen oder anderen Stelle Unrecht? Würdet ihr nicht im Detail anders definieren?

              Was lernen wir daraus? Selbst wenn wir gute Vorkenntnisse haben, können wir es, auch mit einer umfangreichen Beschreibung, nicht Jedem Recht machen.

              Meine Idee dazu: Schreibt Jemand postfrisch mit Falz, dann schreibt ihn an, verweist auf Michelkatalog, Ebayratgeber, dieses Forum und klärt auf, dass im üblichen Geschäftsverkehr die Formulierung "ungebrauchter Originalgummi mit Falz" das bedeuten könnte, was der Laie mit "postfrisch mit Falz" beschreibt. Der Laie will nämlich und da bin ich mir ganz sicher, mit dem Wort "postfrisch" unterstreichen, dass die Marke "Originalgummi" hat! Ich finde das nicht unlogisch!

              Ich finde es aber unlogisch, wenn im Titel steht "postfrisch mit Falz", dass ein Käufer dann annehmen will, die Marke wäre ohne Falz. Das ist regelrecht verrückt. Ich bin auch ganz sicher, dass kein Käufer erfolgreich auf Erfüllug der Lieferung einer postfrischen (in dem von mir definierten Sinn) Marke klagen kann, wenn in der Beschreibung "mit Falz" steht. Eventuell sollte man das zum Maßstab seiner Überlegungen machen?

              Falls es noch interessiert, weshalb ich mir die theoretischen Gedanken mache, eine kurze Antwort dazu. Ich habe jahrelang mehr oder weniger erfolglos versucht auf dem Marktplatz Ebay für etwas Ordnung zu sorgen. Lange bevor es eine Zusammenarbeit BdPH/Ebay gab. Viele üble Angebote konnte ich auch schon vor Jahren erfolgreich löschen lassen. Einige sind auf briefmarken.ag dokumentiert. Es hat jedoch nicht verhindert, was kommen musste. Preis und Qualität der Briefmarkenangebote befinden sich immer noch in einer Abwärtsspirale und unter dem Strich ist die Schadenshöhe durch falsch beschriebene Artikel sicher nicht niedriger geworden. Ursachen für falsch beschriebene Briefmarken bei Ebay sind u. a.: jeder Laie kann anbieten, Ebay selbst hat keine Ahnung von der Materie und die Auflistung nach Preis oder Angebotsende ist nicht hilfreich. Als Alternative zum Lesen von Ebay-Textbausteinen arbeite ich seit nun etwa 4 Jahren an einer Seite, die helfen soll, die Probleme zu lösen. Die Seite ist noch "Beta", aber schon am Netz. Was dort anders ist (Beispiel: mehrsprachige Optionsauswahlen aus vorgegebenen Definitionen), kann ich im Rahmen des Forums nicht beschreiben. Ich würde mich sehr über Anregungen und Verbesserungsvorschläge freuen. Gerne auch zum Thema einer korrekten Definition der Erhaltung (gemeint ist hier **/*/gestempelt).

              Viele Grüße
              Zuletzt geändert von Juergen Kraft; 07.01.2007, 17:21.
              Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Tenerife-Sur - Spanien
              Projekt Stempeldatenbank, Stampswiki, Linkdatenbank
              Mitglied BDPH, AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

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              • Juergen Kraft
                Registrierter Benutzer
                • 30.11.2005
                • 1747

                #577
                Falscher Gummi

                Hallo nochmals zu dem Verkäufer,

                wie bei Jedem, der viel anbietet, bleiben Fehler nicht aus. Bei Artikel 230074266538 wird eine 5 Mark Schwarzaufdruck, als postfrisch angeboten. Dort sieht man zwischen Marke und Randstück Wasserflecke in der Perforation und graue, glänzende Zahnspitzen. Markant: Rückseitenbild, zweiter Zahn von oben rechts. Das sind Folgen einer nachträglichen, falschen Gummierung. Ich habe den Artikel gemeldet, er wird also sicher bald gelöscht sein. Deshalb das Bild dazu hier:

                Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Tenerife-Sur - Spanien
                Projekt Stempeldatenbank, Stampswiki, Linkdatenbank
                Mitglied BDPH, AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

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                • Spargummi
                  Lokalausgabensammler
                  • 05.07.2005
                  • 166

                  #578
                  Kann der BDPh nicht noch mehr tun

                  Hallo Forumler,

                  heute habe ich mal wieder länger in der Kategorie Fälschungen bei ebay & co gelesen und da ist mir eine Idee gekommen. Jürgen Kraft erläutert in mehreren Beiträgen die Erfüllungspflicht von Verkäufern beim Verkauf von verfälschter Ware, die als echt angeboten wird und führt das Beispiel der Sachsen 1 an. Was watchdog und seine Helfer bisher erreicht haben ist toll, doch hält es die wirklichen „Haie“ höchstens für ein paar Tage von ihren Tätigkeiten ab. Ich weis nicht, ob es durchführbar ist, aber ist es nicht Zeit einen Schritt weiter zu gehen? Deshalb hier ein Vorschlag zur Diskussion. Könnte nicht der BDPh mit seinem Sammlerschutz 3 ausgewählte Käufer solcher Angebote an die Hand nehmen (auch finanziel) und zusammen mit ihnen Klagen auf Erfüllung einreichen? Hierbei sollten die Verkäufer zu den richtigen und nicht belehrbaren „Haien“ gehören. Da könnten der watchdog, Lars und andere Helfer eine Liste erstellen, nicht daß ein etwas unbedarfter Verkäufer, der ein- zweimal etwas falsch einstellt betroffen ist, sondern wirklich die, die mehrere hunderttausend Euro im Jahr Gewinn machen. Wenn diese Klagen dann wirklich erfolgreich sein sollten, spüren besagte Verkäufer es richtig und müssen nicht nur ihren Account ein paar Tage ruhen lassen.

                  Gruß

                  Spargummi

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                  • Fehldruck
                    Registrierter Benutzer
                    • 30.05.2004
                    • 3826

                    #579
                    Ziel ist o.k. .....beim Weg bekomme ich mindestens mal moralische Bauchschmerzen...Minority Report....

                    Jedes BDPh Mitglied kann bereits jetzt Betrugsfälle beim Sammlerschutz melden und der BDPH unterstützt meiner Meinung nach auch finanziell.

                    ...zur Zeit läuft da auch etwas mit Käufer @rotesocke oder?

                    Fehldruck

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                    • Hangover
                      Danzig und T+T
                      • 05.09.2003
                      • 644

                      #580
                      Zitat von Spargummi
                      die Erfüllungspflicht von Verkäufern beim Verkauf von verfälschter Ware, die als echt angeboten wird und führt das Beispiel der Sachsen 1 an.
                      Recht haben und Recht bekommen sind zwei ganz verschiedene Dinge. Und eine Erfüllungspflicht setzt voraus, dass ihr auch nachgekommen werden kann. Spätestens beim dritten Philoutelisten, der ganz überraschend bereits seit Jahren privatinsolvent, wirst Du dann nachrechnen auf was für Anwaltskosten Du sitzengeblieben bist, und die Sache ganz schnell bleiben lassen. Es lohnt sich einfach nicht. Mit der Erfüllungspflicht kann man arglose Verkäufer bedrohen und verunsichern, aber die großen Fische wirds nicht jucken.

                      Könnte nicht der BDPh mit seinem Sammlerschutz 3 ausgewählte Käufer solcher Angebote an die Hand nehmen (auch finanziel) und zusammen mit ihnen Klagen auf Erfüllung einreichen?
                      Das hiesse Geld aus dem Fenster werfen (siehe oben). Desweiteren wäre zu klären, ob solche Aktivitäten überhaupt mit der Gemeinnützigkeit des BDPh vereinbar sind.

                      Bedenke, dass alle Verurteilten oder anderweitig durch die Presse gehenden Namen immer wieder "alte Bekannte" sind.

                      Bedenke ferner, dass nicht wenige der dunkelgrauen Schafe Mitglieder im BDPh, in Arbeitsgemeinschaften, Verbaenden usw. sind --- und überlege Dir dann, ob der BDPh die richtige Adresse ist.

                      Mehr als den Versuch, Käufer zu unterstützen, kann man nicht unternehmen. Für die Ignoranten, die nichtmal die Einleitung zum Michel-Katalog lesen (geschweige denn verstehen), und jeden Monat Hunderte oder Tausende für Primitivfälschungen verpulvern, fehlt mir im übrigen das Mitleid.

                      -Hangover

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                      • Lars Böttger
                        www.arge-belux.de
                        • 07.08.2003
                        • 8417

                        #581
                        Alles nicht so einfach...

                        @spargummi:

                        Ein Privatverkäufer könnte sich m.E. relativ leicht auf Angebotsirrtum rausreden: http://www.heise.de/newsticker/meldung/60055 - ein gewerblicher Anbieter dürfte es schon schwerer haben. Kritisch wird es, wenn man erkennen konnte, dass es sich um eine Fälschung bzw. verfälschtes Angebot handelt. Da wird ein Richter wohl nicht zu Gunsten eines Klägers entscheiden.

                        Beste Sammlergrüsse!

                        Lars
                        www.bdph.de und www.arge-belux.de

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                        • rotesocke
                          Registrierter Benutzer
                          • 27.11.2006
                          • 4

                          #582
                          @fehldruck:

                          ja da läuft etwas mit den bekannten Wagner Sätzen, die Angelegenheit liegt derzeit noch beim BDPh, der Präsident hat die Angelegenheit per Mail erhalten und auch geantwortet. Nun liegt die Geschichte bei dem zuständigen ebay Sachbearbeiter des BDPh, mal sehen wie das weiter geht, ich bleibe am Ball

                          Das ist zwar ein Tropfen auf den heißen Stein, aber wenn niemand etwas unternimmt wird sich auch nichts ändern!

                          Grüße von
                          rotesocke

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                          • reichswolf
                            Registrierter Benutzer
                            • 22.06.2006
                            • 776

                            #583
                            Knapp 16.600 gefälschte Briefmarken sichergestellt
                            Hannover - Bothfeld (red). In einer am 23.11.2006 durchgeführten Wohnungsdurchsuchung am Tollenbrink sind nahezu 16.600 gefälschte Briefmarken sichergestellt worden.
                            Zunächst bemerkten Mitarbeiter der Post gefälschte Briefmarken auf einem Brief. Der Absender dieser Postsendung gab auf Nachfrage an, diese Briefmarke von einem Anbieter in einem Internetauktionshaus erworben zu haben. Im Rahmen eines nun eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen Betruges gegen den Vertreiber der Marken, einem 27-jährigen Ukrainer mit Wohnanschrift in Hannover, wurde durch die Staatsanwaltschaft Hannover beim Amtsgericht Hannover ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Hierbei stellten die Ermittler in seiner Wohnung knapp 16.600 gefälschte Briefmarken sicher.
                            Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass er diese 55 Cent-Marken der Serie „Hildegard Knef“ über das Internet kostengünstig verkaufte. So soll er bereits 8.000 Stück abgesetzt haben. Die weiteren Recherchen ergaben, dass die Fälschungen selbst offensichtlich von einem 26-jährigen Ukrainer und einem 49-jährigen Spanier begangen wurden, die beide bereits wegen Betruges polizeilich in Erscheinung getreten sind. Alle drei müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Betruges verantworten. Insgesamt wurden bislang 32 Geschädigte ermittelt./zei, boa

                            Kommentar

                            • Dietemann
                              Alles von Eschwege
                              • 10.08.2005
                              • 436

                              #584
                              Dazu gibt es bereits zwei Themen

                              und

                              Interessant ist das schon

                              Kommentar

                              • Bernd HL
                                Rollenmarkensüchtiger
                                • 12.11.2006
                                • 620

                                #585
                                Ich fall hier bald vom Glauben ab: Der seit Mitte Dezember gesperrte Verkäufer hallobremen ist wieder freigeschaltet worden und bietet erneut die Stempel Essen zz rückdatiert an. Es sind folgende Auktionen:

                                200068081063

                                200068081090

                                200068081109

                                200068201693

                                Bilder reinsetzen können wir uns sparen, sind in diesem Thread schon vorhanden. Mann, hab ich mit diesem Typen die Schnauze voll!!!
                                ...sind Rabattmarken eigentlich Briefmarken???

                                Kommentar

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