Fälschungen bei eBay & Co.

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  • Fehldruck
    Registrierter Benutzer
    • 30.05.2004
    • 3826

    #751
    @DMD kommt vielleicht auf die Fragestellung bzw. den Hinweis an. Ist mir selten passiert....man kann dann ja immernoch watchdog Fass zurufen.

    @Aleks ist doch schon alles ausgedruckt und geht heute Abend mit zum Verein. Wobei ich mir nicht gar so viel verspreche, da mein Verein am anderen Ende der Stadt ist. Und Spandau ist nicht Berlin! ...das muß man sich fast 100Jahre nach Eingliederung im Verein sagen lassen...Aber spätestens, wenn der Herr Schlegel meiner Einladung zum diesjährigen Vortrag folgt, ist eine Klärung möglich.

    Ich habe vom philatelistischen Berlin als Zugereister NULL Ahnung und kein philatelistisches Interesse!

    An dieser Stelle der Hinweis: Gibt es mal Fragen zu Spandau- meldet Euch bei mir!!! Im Verein gibt es mehrere Spandau Heimat-,Stempel-,Ansichtskarten- usw. Sammler. Es gibt auch sehr gute Dokumentationen und ein paar Mitglieder, die fast täglich in den Berliner Archiven wühlen.

    Fehldruck
    Zuletzt geändert von Fehldruck; 13.02.2007, 14:54.

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    • Philitus
      in nomine patris et....
      • 24.01.2007
      • 44

      #752
      melde mich nochmal zu wort

      ich hatte schon bevor herr lübbers sich zu wort hier gemeldet hatte meine meinung gesagt...:

      bei vorsätzlichem betrug... stehe ich voll dahinter dass dagegen was unternommen wird...

      im fall eines versehens (unwissenheit...) ist es ein leichtes den verkäufer darauf aufmerksam zu machen....

      aber: sobald keine 100%ig belegbare sicherheit besteht dass es sich um eine fälschung handelt - gar nichts unternehmen ! (und mit 100% meine ich 100% - lediglich aufgrund einer persönlichen meinung darf niemand einen schaden erleiden.... der verkäufer sowie die die ihre urteile hier fällen sind in den meisten fällen keine prüfer, und insbesondere bei aufdrucken, stempeln... kann man auch von keinem verlangen allwissenheit zu besitzen

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      • Lars Böttger
        www.arge-belux.de
        • 07.08.2003
        • 8417

        #753
        @philitus:

        Die Krux besteht darin, dass man zu 100% sicher sein kann - und sich trotzdem irrt. Warum werden Prüfurteile revidiert? Weil neue Fakten zu Tage kommen, die ein neues Licht auf einen Sachverhalt werfen. Sowas ist nie schön, kommt aber vor.

        Bloss weil eine Meldung erfolgt, wird noch lange nichts gelöscht. Es gilt immer, im Zweifelsfall für den Anbieter.

        Für mich ist der Fall abgeschlossen, ich habe meine Lehren daraus gezogen. Darum bitte wieder zurück auf das ursprüngliche Thema.

        Beste Sammlergrüsse!

        Lars
        www.bdph.de und www.arge-belux.de

        Kommentar

        • Fehldruck
          Registrierter Benutzer
          • 30.05.2004
          • 3826

          #754
          o.k. ....

          Also ich habe die Bilder(Berlin Marken-Mariendorf Stempel) im Verein rumgehen lassen. Einige haben den Ausdruck mitgenommen und sehen detaillierter nach(u.a. wegen dem Strich und der verstzten 1000)....mal sehen...

          Mehrere kannten aber den Chef eines Mariendorfer Vereins und da bekomme ich jetzt den Kontakt.

          Mehr konnte ich leider heute nicht in Erfahrung bringen. Ich bleibe dran.


          Fehldruck
          Zuletzt geändert von Fehldruck; 13.02.2007, 22:06.

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          • joey
            Registrierter Benutzer
            • 30.04.2006
            • 44

            #755
            Zitat von erron

            jetzt ist eigentlich Bernd HL und joey in der Beweisnot.

            Ich werde das Gefühl nicht los, das sich die beiden zu weit aus dem Fenster gelehnt haben.
            @erron:
            Ich habe nie ein Wort zu dem "Essen"-Stempel gesagt,
            davon habe ich nämlich keine Ahnung ...
            und @ich_bins_nur hat bisher kein Wort zu dem "Berlin"-Stempel
            gesagt.



            zum Stempel BERLIN - 426 g

            Es gibt Normen für Stempel und seit 1962 mit Einführung der
            4-stelligen PLZ war es in der Republik und (West) Berlin mit den
            vielen Varianten einer Norm vorbei (Durchmesser, Zeichensatz der
            UB, Stellung der Amtsnummer etc).

            Bei diesen Stempeln gibt es in Berlin noch genau 2 Änderungen:
            - neuere Stempel (ab etwa Ende der 80er Jahre) haben einen
            weiteren Schriftbogen.
            - bei neueren Stempeln mit einer "3" in der Amtsnummer hat
            diese einen flachen Kopf statt eines runden.

            Stempel mit einem Strich hinter "Berlin" gab und gibt es sehr wohl,
            aber nur bei Stempeln mit dem Namen eines Stadtteils, also
            zB Charlottenburg oder Pankow. Diesen Strich gibt es nicht bei
            Stempeln, die nur eine Amtsnummer zeigen (und das ist m.W. in
            der ganzen Republik so)


            Ich wiederhole:
            An dem gezeigten Stempel stimmt praktisch nichts:
            - das "B" von Berlin hat unterschiedliche Bögen
            - der ominöse Strich
            - die Ziffern der Amtsnummer sind zu schmal
            - der Zeichensatz des Datums stimmt nicht
            - der Zeichensatz der PLZ stimmt nicht
            - die PLZ steht nicht in der Mitte

            und jetzt, Feuer frei!
            joey, der keine Deckung braucht



            PS,
            ist dieser Stempel echt, nur weil noch nie jemand
            sowas gesehen hat?
            Angehängte Dateien

            Kommentar

            • Ich BINS NUR
              Registrierter Benutzer
              • 09.02.2007
              • 80

              #756
              Ich habe nie ein Wort zu dem "Essen"-Stempel gesagt,

              Zu den Berlinmarken, Zitat Stemeplfalsch das es man so.....
              Ich habe kein Stempelhandbuch und voran soll der Laie erkennen was nun ech oder falsch ist. Es wäre für uns Sammler von großem Vorteil wenn es diesbezüglich Nachschlagewerke im Internet geben würde. Ich habe zur Zeit noch mehrere Teilsammlungen liegen größtenteil 60 70 80 90 Jahre Bund Berlin und Massenware DDR.
              Wenn ich sterbe werden die wahrscheinlich alle in Schrott geschmissen da ist es doch sinnvoll ,wenn es auch nur kleine Erlöse sind diese zu verkaufen.
              Den ein Problem hat Dir wahrscheinlich noch nicht,
              Die Rente ist sicher, sprach Norbert, mahn seine Hut und ging. Sollte ich noch 20 Jahre leben mit einem jährlichen Inflationsverlust von 2% kann ich von der Bescheidenen Rente nicht überleben.
              Und zur Linderung meiner Not kaufte Jürgen den Berliner satz und hat versprochen mich nicht negativ zu bewerten. Ich habe Ihm natürlich angeboten sollte der Satz falsch sein diesen zurück zunehmen. Er schrieb er würde ihn auch gerne wenn er den falsch wäre als Vergleichsopjekt behalten. Lobenswert der Mann. Na er lebt ja in der Sonne braucht sich um Heizkosten nicht sorgen.
              Wer hat das Interesse an der Gefälschten Heuss Marke, diesen satz habe ich mal aus einem Auktionshaus für teures Geld gekauft, als ich in Jahre später von Schlegel prüfen ließ war der schöne Frankfurter Stempel falsch. Heute für 1,00 Euro zu haben, wer greift zu????

              Schöne Grüße an alle Sammler
              Franz Lübbers

              Kommentar

              • 1867
                Registrierter Benutzer
                • 19.03.2004
                • 2054

                #757
                @erstlesen
                ich versuche dieser Helgoländer Stempelfälschung schon seit längerem
                auf die Spur zu kommen





                Gerade weil diese Fälschung neuerer Natur ist.
                Diese Marke (8F) wurde 2003 angeboten, den Verkäufer hatte ich mir
                damals leider nicht notiert (dämlich, ich weiß).
                (das ist die ganz oben)
                Helgoländer Marken und Neudrucke wurden Bogenweise nachgestempelt,
                damit sollte es reichen. Das Sammelgebebiet völlig kaputt zu machen
                ist nicht fein.
                Jeder Nostalgiker würde sich mit Abscheu an solche Leute wenden, die
                nur auf's viele Geld aus sind und schon gar nix bei ihnen kaufen.
                Pfui sag ich!
                Aber iss denen eh egal.

                auf jeden Fall ist dieser Stempel nicht unbekannt und irgendwann ...
                ------------------------------------------------------------------------------
                doch noch was gefunden dazu ... find mich nur nicht in meiner Ordnung zurecht ....

                am 26.01.04 von estudio20 für 19,00 Dollar angeboten
                verkauft von my-matrix am 22.03.04 für 100 € in einer Privatauktion

                damals hat watchdog noch nicht gefunzt aber da
                war ich mächtig auf der Palme
                zumal beide Anbieter mehr als unseriös waren
                -----------------------------------------------------------------------------

                hier geht nix unter, wird nix vergessen ...
                Zuletzt geändert von 1867; 16.02.2007, 05:35.
                ... Literatur spricht viele Bände ...

                Kommentar

                • Juergen Kraft
                  Registrierter Benutzer
                  • 30.11.2005
                  • 1747

                  #758
                  Zitat von 1867
                  ich versuche dieser Helgoländer Stempelfälschung schon seit längerem auf die Spur zu kommen ...
                  Hallo 1867,

                  dein Jagdeifer in Ehren, aber ich glaube nicht, dass die Anbieter etwas mit dem Fälscher zu tun haben.

                  Bei dem Stempel fallen auch noch prinzipielle Fehler auf:

                  1. alle drei gezeigten Marken kommen nicht mit echtem Stempel vor
                  2. Das Datum OC 17 ist hier zu OC / 7 mutiert


                  Der Stempel ist nicht mit einem Drucker aufgebracht, sondern von erhabenen Teilen mit ölhaltiger Stempelfarbe ausgeführt. Die Ausführung der Fälschung ist erbärmlich, immerhin wurde ein Falschstempel angefertigt.

                  Mein Urteil: nur zum foppen von Anfängern geeignet

                  Ich werde den Stempel einmal in meinen Helgolandratgeber, als moderneren Falschstempel aufnehmen.
                  Zuletzt geändert von Juergen Kraft; 16.02.2007, 02:34.
                  Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Tenerife-Sur - Spanien
                  Projekt Stempeldatenbank, Stampswiki, Linkdatenbank
                  Mitglied BDPH, AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

                  Kommentar

                  • 1867
                    Registrierter Benutzer
                    • 19.03.2004
                    • 2054

                    #759
                    "aber ich glaube nicht, dass die Anbieter etwas mit dem Fälscher zu tun haben"

                    ... ohne mich rechtlich in Verlegenheit zu bringen, denke ich da was anderes ...

                    Eigenartigerweise werden nämlich Stücke mit immer wieder den gleichen
                    Falschstempeln immer wieder auch von den gleichen Anbieteren
                    verhöckert. Irgendwann wird mal der Name gewechselt und
                    weiter gehts. ... Ich kann am Daumen lutschen so lange ich will, es wird
                    kein echter Stempel mehr.
                    Meines Erachtens kommen solche Falschstempel von nicht irgendwo her ...
                    Macher solcher Produkte werden den Teufel tun und jemand anderes damit
                    beauftragen sowas herzustellen (bzw. dort einkaufen). Sie tun es selbst, denn
                    erstens ist das normale Gewinnoptimierung und zweitens ist das Mitwissen
                    somit ausgeschlossen.
                    Das solche Stücke nicht auf blauen Dunst produziert werden, sieht man schon
                    allein daran, dass solche falschen Stempel nur auf höherwertigen
                    "vorgegaukelten" Marken zu finden sind. (Was bin ich zufrieden, dass für solche
                    Fälschungen keine Originale verhunzt werden!)
                    Erzähle mir keiner, das wäre Zufall ...
                    Auf unten gezeigtem Bild ist ja auch ein Falschstempel (es ist wirklich ein Stempel)
                    den erst 3 oder 4 Verkäufer anbieten konnten. Wieviele verschiedene darunter waren
                    kann ich nicht sagen, aber die Anzahl dürfte sich auf 1 beschränken. Er sitzt im Norden
                    Deutschlands und ist vielen kein Unbekannter mehr. Echt keine Fragen mehr ....

                    Zuletzt geändert von 1867; 16.02.2007, 05:27.
                    ... Literatur spricht viele Bände ...

                    Kommentar

                    • Juergen Kraft
                      Registrierter Benutzer
                      • 30.11.2005
                      • 1747

                      #760
                      Wieder eine Rätselstunde

                      Zitat von 1867
                      ... auf 1 beschränken. Er sitzt im Norden Deutschlands und ist vielen kein Unbekannter mehr. Echt keine Fragen mehr ....
                      Hallo @1867,

                      ich habe Echt noch Fragen. Ist es denn nicht möglich, einfach die oft zitierten Regeln für diesen Thread zu beachten? In vielen Zeilen schreibst du uns, ein Fälscher sitzt im Norden Deutschlands und ist vielen kein Unbekannter.

                      Das kann alles sein. Aber wen meinst du?

                      Ich stelle fest:
                      • der gezeigte Stempel ist zweifelsfrei eine primitive Fälschung. Das kann man also so benennen, ohne ein Problem zu bekommen.
                      • Man könnte nun die Artikelnummer nennen oder auch sagen, wer den Artikel angeboten hat. Beispiel: die Marke auf dem Bild bot der Anbieter ... an. Das wäre ja zunächst nur eine erlaubte Tatsachenfeststellung. Worte wie der bekannte Betrügerm, der von mir vermutete Fälscher usw., sollte man sich ja schenken können. Vielleicht hat der Anbieter die Marken aus einer Sammlung, die er gerade bei einem angesehenen Auktionshaus gekauft hat und der Einlieferer dort war der Fälscher?
                      • Es werden alle Norddeutschen pauschal verdächtigt! Ich würde das nicht gut heißen, auch wenn hier die Bayern verdächtigt würden.


                      Wäre es dir also freundlicherweise möglich, einfach zu schreiben, die abgebildete Marke wurde von ... angeboten. Dann kann sich jeder ein Bild machen und vielleicht einen Sachbeitrag dazu.

                      Habe ich richtig verstanden, dass du, weil du ein Original dieses Falschstempels hast, sagen kannst, es ist ein Stempel und kein Computeraufdruck?

                      Oder wolltest du sagen, der Fälscher des Stempels (wer das ist wissen wir nicht, du sicher auch nicht), habe ein Gerät zum Stempeln hergestellt? Er hat Zink geätzt oder wie Sperati, lichtempfindliche Gelatine ausgewaschen oder den modernen Nachfolger der Methode heute angewandt?

                      Dein Beitrag enthält überwiegend Spekulationen. Ich will deshalb auch ein wenig spekulieren:

                      Wer nichts Besseres, als einen derart erbärmlichen und windschiefen Murksstempel hin bekommt, der kann sicher keine Zinkklischees im Keller ätzen.
                      Zuletzt geändert von Juergen Kraft; 16.02.2007, 17:38.
                      Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Tenerife-Sur - Spanien
                      Projekt Stempeldatenbank, Stampswiki, Linkdatenbank
                      Mitglied BDPH, AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

                      Kommentar

                      • 1867
                        Registrierter Benutzer
                        • 19.03.2004
                        • 2054

                        #761
                        ... ohne mich rechtlich in Verlegenheit zu bringen, denke ich da was anderes ... <-- was ist an diesem Satz nicht zu verstehen?
                        ... Literatur spricht viele Bände ...

                        Kommentar

                        • Juergen Kraft
                          Registrierter Benutzer
                          • 30.11.2005
                          • 1747

                          #762
                          Beitrag ohne Informationsgehalt

                          Zitat von 1867
                          ... ohne mich rechtlich in Verlegenheit zu bringen, denke ich da was anderes ... <-- was ist an diesem Satz nicht zu verstehen?
                          Hallo,

                          es ist wie bei "Journalisten fragen, Politiker antworten nicht". Du denkst, einer hat einen falschen Stempel gemacht, die Neudrucke, bzw. die 8c damit gestempelt und bietet die Marken dann an.

                          Ich stelle 3 Fragen. Auf die gehst du nicht ein. Die Fragen verbergen sich in den Sätzen mit dem "?" dahinter.

                          Dein vorhergehender Beitrag stellt eine Frage. Die lautet, was ich nicht verstehen würde. Was ich nicht verstanden habe, habe ich nachgefragt. Also verstehst du nicht, was ich nicht verstehe, obwohl ich es ausführlich dargestellt habe.

                          Falls immer noch unklar ist, was mich wundert:

                          weshalb bringst du Beiträge nach dem Motto "ich weiß was, ich weiß was, ich werde es euch aber nicht verraten"?
                          Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Tenerife-Sur - Spanien
                          Projekt Stempeldatenbank, Stampswiki, Linkdatenbank
                          Mitglied BDPH, AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

                          Kommentar

                          • Hangover
                            Danzig und T+T
                            • 05.09.2003
                            • 644

                            #763
                            Ist das so schwer? Unser 1867 wird ganz genau wissen, wen er meint. Einen Namen nennen darf er aber nicht, da unsere Gesetzgebung es so nicht will. Und eine Bezeichnung wie z.B. "Herr M. aus B." (Name willkürlich geändert) würde auch nicht weiterhelfen, da nur Kenner mit dem Kürzel etwas anzufangen wüssten...

                            Kommentar

                            • curtis
                              Administrator
                              • 05.06.2003
                              • 821

                              #764
                              1867 hat jetzt bereits 2x geschrieben, dass er dazu nichts sagen möchte. Das ist auch sein gutes Recht. Auch wenn Dir @erstlesen das ebenso wenig nicht passt wie die Tatsache, dass er kein Interesse daran hat, Deine Fragen zu beantworten.

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                              • schlaflos1971
                                Registrierter Benutzer
                                • 25.12.2005
                                • 123

                                #765
                                Hallo,
                                ich möchte mich ausnahmsweise mal an dieser Stelle kurz einklinken. Da ich bisher nie zu einer der Fraktionen (wenn man verschiedene Beiträge so liest, kommt man schnell zu dem Eindruck) gehörte, denke ich da auch relativ neutral urteilen zu können.

                                Für mich ist auch schwer nachvollziehbar, wieso 1867 nicht konkreter wird. Das die Gesetzgebung dies verbietet stimmt ja einfach nicht! Offensichtlich sind sich ja alle einig, dass es eine Fälschung ist.
                                # der gezeigte Stempel ist zweifelsfrei eine primitive Fälschung. Das kann man also so benennen, ohne ein Problem zu bekommen.
                                # Man könnte nun die Artikelnummer nennen oder auch sagen, wer den Artikel angeboten hat. Beispiel: die Marke auf dem Bild bot der Anbieter ... an. Das wäre ja zunächst nur eine erlaubte Tatsachenfeststellung. Worte wie der bekannte Betrügerm, der von mir vermutete Fälscher usw., sollte man sich ja schenken können.
                                Genau so sehe ich das auch. Alles andere halte ich als Außenstehender sonst für Spielereien. Dann könnt Ihr wirklich einen neuen Thread aufmachen "Ich weiß etwas, was Du nicht weißt." oder "Andeutungen für Insider".

                                Weiterhin lese ich auch heraus, dass sich 1867zumindest was den einen Stempel betrifft absolut sicher ist, dass es sich um einen Stempel handelt.
                                (es ist wirklich ein Stempel)
                                Da alles andere ja ziemlich vorsichtig formuliert ist, finde ich die Nachfrage von "erstlesen" auch vollkommen normal.

                                mit besten Sammlergrüßen
                                schlaflos1971

                                PS: Soweit ich das verfolgen konnte, hat weder "erstlesen" noch seine Frau bisher jemanden verklagt, egal wie schwerwiegend die Verdächtigungen waren. Es wurde von ihm bisher immer Stellung genommen. So weit ich das verfolgt habe, auch plausibel. Nur so als Gedanke, falls immer noch Angst besteht manche Dinge beim Namen zu nennen....

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